Artwork

Innehåll tillhandahållet av Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Kevin Knitterscheidt, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, and Kevin Knitterscheidt. Allt poddinnehåll inklusive avsnitt, grafik och podcastbeskrivningar laddas upp och tillhandahålls direkt av Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Kevin Knitterscheidt, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, and Kevin Knitterscheidt eller deras podcastplattformspartner. Om du tror att någon använder ditt upphovsrättsskyddade verk utan din tillåtelse kan du följa processen som beskrivs här https://sv.player.fm/legal.
Player FM - Podcast-app
Gå offline med appen Player FM !

Energiefresser KI: Reicht unser Strom? / Warum die Zoll-Eskalation zwischen USA und China schlecht für Europa ist

33:32
 
Dela
 

Manage episode 418396526 series 2778322
Innehåll tillhandahållet av Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Kevin Knitterscheidt, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, and Kevin Knitterscheidt. Allt poddinnehåll inklusive avsnitt, grafik och podcastbeskrivningar laddas upp och tillhandahålls direkt av Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Kevin Knitterscheidt, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, and Kevin Knitterscheidt eller deras podcastplattformspartner. Om du tror att någon använder ditt upphovsrättsskyddade verk utan din tillåtelse kan du följa processen som beskrivs här https://sv.player.fm/legal.

Das, was Google am Dienstagabend bei der jährlichen Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt hat, bezeichnet Konzernchef Sundar Pichai als die „Zukunft der Internetsuche“. Künftig wird Künstliche Intelligenz bei Google noch stärker zum Einsatz kommen als bisher. Und die neuen Funktionen werden nicht nur die Suchmaschine des Unternehmens grundlegend verändern. Das KI-Modell Gemini 1.5 Pro wird auch in die Mail-, Kalender- und Dokumenten-Apps von Google integriert – zunächst in den USA und später dann auch in weiteren Ländern.

Es ist kein Zufall, dass sowohl Google als auch sein ärgster Rivale in dem Bereich, der Microsoft-Partner OpenAI, ihre KI-Neuheiten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen präsentiert haben. Bereits am Montag hatte OpenAI sein neues KI-Modell GPT-4o vorgestellt, das nahezu in Echtzeit per Sprachausgabe kommunizieren – und auch singen kann.

Doch einen Haken hat das Ganze: Denn die ganzen KI-Anwendungen verschlingen Unmengen von Strom. Und so stellt sich die Frage, ob der KI-Boom eines Tages ausgebremst werden könnte, weil nicht genug Energie für die ganzen Rechenzentren zur Verfügung steht. Über diese Frage spricht Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, im Podcast.

Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um den immer weiter eskalierenden Handelskonflikt zwischen USA und China – manche würden schon von einem Handelskrieg sprechen. Nachdem die USA die Zölle auf Elektroautos aus China auf 100 Prozent erhöht haben, wächst auch in Europa der Druck, nachzuziehen. Doch hier sind die Abhängigkeiten von China viel größer als in den USA und so sitzt Europa in diesem Konflikt zwischen den Stühlen. Was daraus folgt, das erklärt Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel.

Mehr zum Thema: China-Schock für Europa

Moderiert von Anis Micijevic

Produziert von Christian Heinemann


Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/

Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com

Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  continue reading

1061 episoder

Artwork
iconDela
 
Manage episode 418396526 series 2778322
Innehåll tillhandahållet av Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Kevin Knitterscheidt, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, and Kevin Knitterscheidt. Allt poddinnehåll inklusive avsnitt, grafik och podcastbeskrivningar laddas upp och tillhandahålls direkt av Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Kevin Knitterscheidt, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, and Kevin Knitterscheidt eller deras podcastplattformspartner. Om du tror att någon använder ditt upphovsrättsskyddade verk utan din tillåtelse kan du följa processen som beskrivs här https://sv.player.fm/legal.

Das, was Google am Dienstagabend bei der jährlichen Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt hat, bezeichnet Konzernchef Sundar Pichai als die „Zukunft der Internetsuche“. Künftig wird Künstliche Intelligenz bei Google noch stärker zum Einsatz kommen als bisher. Und die neuen Funktionen werden nicht nur die Suchmaschine des Unternehmens grundlegend verändern. Das KI-Modell Gemini 1.5 Pro wird auch in die Mail-, Kalender- und Dokumenten-Apps von Google integriert – zunächst in den USA und später dann auch in weiteren Ländern.

Es ist kein Zufall, dass sowohl Google als auch sein ärgster Rivale in dem Bereich, der Microsoft-Partner OpenAI, ihre KI-Neuheiten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen präsentiert haben. Bereits am Montag hatte OpenAI sein neues KI-Modell GPT-4o vorgestellt, das nahezu in Echtzeit per Sprachausgabe kommunizieren – und auch singen kann.

Doch einen Haken hat das Ganze: Denn die ganzen KI-Anwendungen verschlingen Unmengen von Strom. Und so stellt sich die Frage, ob der KI-Boom eines Tages ausgebremst werden könnte, weil nicht genug Energie für die ganzen Rechenzentren zur Verfügung steht. Über diese Frage spricht Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, im Podcast.

Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um den immer weiter eskalierenden Handelskonflikt zwischen USA und China – manche würden schon von einem Handelskrieg sprechen. Nachdem die USA die Zölle auf Elektroautos aus China auf 100 Prozent erhöht haben, wächst auch in Europa der Druck, nachzuziehen. Doch hier sind die Abhängigkeiten von China viel größer als in den USA und so sitzt Europa in diesem Konflikt zwischen den Stühlen. Was daraus folgt, das erklärt Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel.

Mehr zum Thema: China-Schock für Europa

Moderiert von Anis Micijevic

Produziert von Christian Heinemann


Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/

Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com

Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  continue reading

1061 episoder

Alle episoder

×
 
Loading …

Välkommen till Player FM

Player FM scannar webben för högkvalitativa podcasts för dig att njuta av nu direkt. Den är den bästa podcast-appen och den fungerar med Android, Iphone och webben. Bli medlem för att synka prenumerationer mellan enheter.

 

Snabbguide